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„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
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Fahrkomfort nach Maß: Bahnfahren in Südtirol wird noch attraktiver

Dass Bahnfahren wieder „in“ ist beweisen steigende Nutzerzahlen im öffentlichen Nahverkehr.

In Südtirol wurde diese Tendenz durch die Schaffung eines attraktiven Angebotes gefördert, das kontinuierlich ausgebaut wird. Dabei stellt die Bahn das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs dar, während Citybusse und Überlandbusse als Zubringer fungieren und zeitlich auf den Bahntakt abgestimmt sind. „Als tragende Säule soll die Bahn natürlich möglichst gestärkt werden“, so Mobilitätslandesrat Widmann. Er möchte dieses Ziel unter anderem durch ein besonderes Augenmerk auf den Fahrkomfort erreichen.
„Nach den insgesamt zwölf Zuggarnituren der Vinschgerbahn und den acht Niederflurzügen der Pustertal und Südtirol Bahn hat die Südtiroler Landesregierung über die Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) heuer den Kauf von weiteren acht Zügen in die Wege geleitet. Angekauft werden zudem acht Erweiterungsmodule für die Flirt-Züge, die bereits im Einsatz sind. Damit können die „kürzeren“, bisher vierteiligen, Flirt-Züge erweitert werden. Das bedeutet: mehr Komfort für die Fahrgäste und mehr Kapazität für den Fahrradtransport“. Die neuen Züge werden mit WLAN ausgestattet sein. Widmann: „Das neue Zugpaket sorgt dafür, dass der lokale Bahnverkehr ab Ende 2013 größtenteils mit modernem, komfortablem und barrierefrei zugänglichem Rollmaterial abgewickelt werden kann.“

Laut Widmann sei zudem die Beschaffenheit der Sitze ein wesentlicher Komfortfaktor. Damit die Wahl der Ausstattung auch zur Zufriedenheit der Endnutzer getroffen werden kann, wird im September eine etwas ausgefallene Testaktion anlaufen: Dabei kann der Fahrgast selbst entscheiden, welcher Sitz der bequemste ist.
 

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