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„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
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Bereits über 100.000 Südtirol Pässe ausgestellt

Das neue Tarifsystem in Südtirol wird sehr gut von der Bevölkerung angenommen.

 

Fünf Monate nach seinem Debüt hat der Südtirol Pass die 100.000er-Marke geknackt: Robert Pirhofer aus Tarsch/Latsch, seit Kurzem Pflegekoordinator an der Klinik Martinsbrunn, ist der stolze Besitzer des 100.000sten Südtirol Pass für den öffentlichen Nahverkehr.

 

Landesrat Thomas Widmann ließ es sich nicht nehmen, den „Jubiläums-Südtirol-Pass“ persönlich zu überreichen. „Dass wir in so kurzer Zeit die 100.000-Marke erreichen, das hatten wir ursprünglich nicht erwartet“, so Widmann. Umso mehr freue er sich über die große Nachfrage und über die Tatsache, dass sich das neue Tarifsystem mit dem landesweit gültigen Südtirol Pass binnen kurzer Zeit bewährt hat.

 

Vor Einführung des neuen Tarifsystems im öffentlichen Nahverkehr im vergangenen Februar waren rund 66.000 Südtirolerinnen und Südtiroler im Besitz eines vormaligen Überland- oder Stadtabos oder einer Familienkarte.

Mit den 100.000 Südtirol Pässen (davon 37.000 zum Familientarif), den 80.000 Abo+ der Schüler, Lehrlinge und Studierenden, ca. den 68.000 Senioren-Abos sowie den 2.500 kostenlosen Südtirol Pässen für Menschen mit Beeinträchtigung ist in Südtirol nunmehr nahezu jeder Zweite im Besitz eines landesweit gültigen Abos für den öffentlichen Nahverkehr. Für Landesrat Thomas Widmann eine gute Ausgangsbasis dafür, damit immer mehr Bürgerinnen und Bürger verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. „Mit der Einführung des Südtirol Pass haben wir den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr um Einiges erleichtert. Man spart sich den Zwischenschritt des Fahrkartenkaufs und ist deutlich flexibler - für viele ein Grund, einmal mehr auf Bus und Bahn umzusteigen, aber auch ein Stück mehr Lebensqualität, wie viele Rückmeldungen bestätigen.“

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