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„Mobilität ohne Barrieren“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol/Abteilung Mobilität und dem Land Tirol, kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich, sowie im Rahmen des Programms zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Tirols 2007-2013, „Stärke durch Vielfalt“.
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Gemeinden mobil

"Gemeinden mobil" ist seit August 2008 ein INTERREG IV A Italien Österreich Projekt der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und Klimabündnis Tirol mit nationaler Kofinanzierung durch das Land Tirol.

 

Gemeinden mobil in Nord und Süd

"Gemeinden mobil" ist seit August 2008 ein Gemeinschaftsprojekt der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und Klimabündnis Tirol, unterstützt mit nationalen Mitteln des Landes Tirol sowie kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich.

 

Großes Interesse der Gemeinden
Aktuell nehmen 63 Gemeinden am Interreg-Projekt teil (42 aus Tirol und 21 aus Südtirol) und suchen gemeinsam Wege zur Reduktion der Verkehrsbelastung. 2006 mit zunächst zehn Gemeinden von Klimabündnis Tirol als Pilotprojekt gestartet, erfuhr "Gemeinden mobil" aufgrund der guten Erfahrungen und durch die Unterstützung vom Land Tirol rasch eine Erweiterung. Das ursprünglich bis 2011 anberaumte Ziel von 50 Teilnehmer-Gemeinden ist bereits jetzt überschritten.

 

Mobilitätsauskunftsstelle am Gemeindeamt
Der Projektstand ist in den Teilnehmergemeinden aufgrund der zeitlich verschobenen Beitritte sehr unterschiedlich. Voraussetzung für "Gemeinden mobil" ist aber zumindest die Einrichtung einer Mobilitätsauskunftsstelle auf dem Gemeindeamt.

 

Vernetzung und Austausch
Besonderer Wert wird auf die Vernetzung und den Austausch auf Ebene der ProjektpartnerInnen, GemeindevertreterInnen und MobilitätsberaterInnen gelegt. Wissenstransfer, die Vermittlung praxisnaher innovativer Handlungsansätze für Gemeinden und ihre Vorbildwirkung stehen dabei im Vordergrund.

 

Download [Projektbericht "Gemeinden mobil" 2009/2010]

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